Sinta Werners Einzelausstellung »Die Operation der Verschiebung« in der Galerie Alexander Levy versammelt neue Arbeiten, in denen die Berliner Künstlerin Bild und Raum durch perspektivische Verzerrungen verschränkt und dadurch zu einer neuartigen, überraschenden Wahrnehmung urbaner Räume gelangt.

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I’m too sad to tell you

22. August 2013

Zum Abschied: Klosterfelde gibt tieferen Einblick in das Werk Bas Jan Aders

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Asche zu Asche, Staub zu Staub

22. Juli 2013

Jodie Carey legt das Tieranatomische Theater in einen hauchdünnen, zartweißen Schleier, bedeckt seine Böden und zwingt die Besucher auf Umwegen durch das Gebäude, immer an der filigranen Puderdecke entlang. Erst mit der Zeit wird offenbar: Es handelt sich nicht um irgendein Pulver – Carey hat der Geschichte des Ortes entsprechend ein passenderes Material, nämlich Knochenstaub ausgebreitet.

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Mit dem Experiment zur Erkenntnis

22. Mai 2013

Eine Sache der Objektivität: Künstler nutzen wissenschaftliche Methoden

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Ihr seid nicht mehr allein.

07. Mai 2013

Die Berliner Kunstwelt kann das Künstlerprekariat nicht länger ignorieren.

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iGNANT und Castor & Pollux berichten gemeinsam in Bild und Video.

Liveblog zum Gallery Weekend

25. April 2013

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Horst Ademeit suchte in tausenden kommentierten Polaroids nach den Kältestrahlen

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Die Kunst, zu gewinnen

04. April 2013

Alicia Reuter, Ulrich Wulff, Sophie Jung und Zoë Claire Miller haben den Berlin Art Prize e.V. gegründet. Im Juni 2013 vergibt die Jury erstmals den unabhängigen Preis für zeitgenössische Kunst aus Berlin. Unabhängig deswegen, weil die Veranstaltung nach universalen Qualitätsmerkmalen von Kunst sucht. Wer teilnehmen möchte, reicht seine Werke und ein Statement ein. Darauf gründen die Juroren ihre Entscheidung. Ich habe mich mit allen vier Initiatoren getroffen und über Startspaß und Startschwierigkeiten gesprochen.

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Verstümmelt und entstellt

28. März 2013

Eine bizarr verstümmelte Gestalt räkelt sich auf einem Tisch. Ein schlankes Beinpaar stützt sich an der Kante ab, stemmt das schmale Becken empor – soweit kann das Auge noch dem fahlen Leib folgen, – doch der restliche, eigenartig entstellte Körper windet sich in einer grotesken Verkrampfung um sich selbst: Ein zweiter Rücken, ein zweiter Hintern und noch ein weiteres Bein – oder zwei? Das weiß man nicht so genau.

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Ich heiße Joseph Cassel und ich bin Gott.

22. März 2013

Katarzyna Kozyra sucht in Jerusalem Personen auf, die sich für Jesus halten

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