Lange lag dieser Blog im Dornröschenschlaf, jetzt soll er wieder zum Leben erweckt werden. Da kam eine Überholung des Layouts nur gelegen.

Castor & Pollux in neuem Gewand

09. Dezember 2015

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Malerei, pragmatisch gedacht

22. September 2013

"One from none": den Todesnachrichten zum Trotz zeigen, was Malerei sein kann.

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I’m too sad to tell you

22. August 2013

Zum Abschied: Klosterfelde gibt tieferen Einblick in das Werk Bas Jan Aders

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Artconnect Berlin feiert ersten Geburtstag

08. August 2012

Ein Wochenende in Feierstimmung: Ausstellung, Party und Auktion

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Castor & Pollux erhält Lead Award

23. Juni 2012

Bronze in der Kategorie "Bestes Weblog des Jahres"

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Ein neuer Anstrich

13. Juni 2011

Im Laufe seines nunmehr zweieinhalbjährigen Bestehens hat dieses Blog einige Veränderungen durchgemacht: Was mit recht bescheidenen Leistungen begann, gewann über die Zeit mehr Professionalität, weitete sich auf Nebenprojekte aus und steht nun an einem Punkt, der wieder eine wichtige Veränderung markiert. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Die Kommentarfunktion wird bis auf weiteres deaktiviert. Ein neues Layout stellt die technische Umsetzung sowie den nächsten Schritt in Richtung weiterer Professionalisierung als kunstjournalistisches Blog dar. Castor & Pollux wird in Zukunft durch Sponsoren refinanziert. Dies hat keine Auswirkungen auf die journalistische Qualität, jedes Sponsoring wird als solches markiert.

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© Gould (2003) Weil seit längerer Zeit alle Beispiele für UrbanArt, die mir unter die Augen kommen, es nicht wert sind, so genannt zu werden. Weil diese Beispiele Schund, vielleicht noch Kunsthandwerk darstellen. Weil UrbanArt oder das, was ich davon erlebe, tot ist. Weil sich das "Art" in "UrbanArt" vielleicht - scheinbar, hoffentlich! - zurückgezogen, neue Räume erobert hat. Hard Cut. Der letzte Artikel über UrbanArt ist nun schon mehr als ein halbes Jahr alt, insgesamt wurde hier nur zwölf Mal zu diesem Thema geschrieben. Startete ich dieses Blog im Januar 2009 noch unter einem Titel, der Bezug auf Urban- und Contemporary Art nahm, müsste es nun schon seit einiger Zeit einfach "Pollux" oder - als stumme Erinnerung an vergangene Zeiten - " & Pollux" heißen. Allerdings habe ich nicht etwa das Interesse an UrbanArt verloren, ganz im Gegenteil: Es gab nur nichts zu schreiben.

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Alles neu macht der September

01. September 2010

Mit freundlicher Unterstützung der Kollegen von der BBC In seinem bisher mehr als anderthalbjährigen Bestehen hat dieses Blog viel erlebt: Es hat oft Lob erhalten, hat viel Kunst in aufbereiteter Weise vorgestellt, zwischendurch seine thematische Ausrichtung eingeschränkt und über die Zeit sein Profil geschärft wie auch an Professionalität gewonnen (naja, ob das so stimmt, sei mal dahingestellt). Jetzt, zwanzig Monate später, stehen weitere Neuigkeiten vor der Tür: Castor & Pollux steht in neuem Gewand vor euch, ist jetzt auch an Facebook angeschlossen und darf einen vielversprechenden Ausblick in die Zukunft wagen. Mehr dazu und wieso und warum überhaupt gibt es nach dem Klick!

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Singendes Metall

03. August 2010

"Cuprum" und "Aurichalcum" aus dem Triptychon "Phonurgia metallis", © Jacob Kirkegaard In diesem Blog habe bereits einige Male meinen Hang zu Soundinstallationen durchscheinen lassen, jedenfalls sind diese hier wohl überproportional vertreten. Künstler wie Janet Cardiff & George Bures Miller etwa sind der Grund, warum mich diese kleine Sparte der Gegenwartskunst so fasziniert. Da werden allein durch die Kraft des Klanges und die Eigenheiten des Raumes ungeahnte Atmosphären erschaffen, die mit rein visuell kommunizierender Kunst selten erreicht werden. Jacob Kirkegaard ist einer dieser Klangkünstler und gehört ganz nebenbei zu denen, die mich schon seit einiger Zeit besonders und auch nicht mehr loslassen. Anfang des Jahres empfahl ich bereits seine Soundinstallation "Haus der Mahre" im KW Institute und nun hat mich eine weitere seiner einzigartigen Klangarbeiten begeistert: Für "Phonurgia metallis" nutzt er hauchdünne Metallplatten, um die Resonanz des Raumes einzufangen und hörbar zu machen. Ergebnis sind überwältigende Klangsphären, die sich dem Raum und seinen Schwingungen anpassen. Mehr dazu, natürlich auch Klangbeispiele gibt's nach dem Klick.

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Ex Antarctica lux

23. Juli 2010

"Stellar Axis: Antarctica", © Lita Albuquerque Gelegentlich kann man in der zeitgenössischen Kunst den Gebrauch von kartographischen Methoden wiederfinden. Dann bedienen sich die Künstler der mathematischen Präzision, um die Elemente ihres Werkes in einem definierten Raum neu zu verorten und zu arrangieren und somit neue Beziehungen herzustellen. Beispiele hierfür sind meines Wissens rar gesät, jedoch erfreut es mich stets, neue Kunst kennenzulernen, die sich dem Medium "Landkarte" verschrieben hat. So geschehen als ich kürzlich über Lita Albuequerques Großprojekt "Stellar Axis: Antarctica" stolperte: Die Künstlerin erschuf hierzu auf dem antarktischen Kontinent, inmitten schneeüberzogener Berge und Eiswüsten aus 99 blauen Kugeln ein originalgetreues Abbild des Sternenhimmels über dem Südpol und erinnert uns ganz nebenbei an unsere Bedeutungslosigkeit im kosmischen Gefüge.

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