Artikel mit dem Tag "Veranstaltung"


Kunst-Highlights im April

3 Empfehlungen für das Berliner Kunstleben im April

Marc Bijl: Dark Symbolism„Dark Symbolism“, Marc Bijl (@ Senatsreservenspeicher)

Berlin taut wieder auf. Der Winter ist endgültig vorbei und der Frühling beginnt bereits mit recht sommerlich anmutenden Tagen. Kein Wunder also, dass auch die Innenstadt wieder aus dem Winterschlaf erwacht, die Straßen wieder mit Leben gefüllt sind. Die Stadt blüht wieder auf und da ziehen natürlich auch die Galerien und Museen nach und bieten den Berlinern und Berlinbesuchern im April einige Schmankerl.

Von den vielen Ankündigungen für diesen Monat sind nach dem Klick die vielversprechendsten Ausstellungen und Veranstaltungen hübsch miteinander versammelt: -


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Vector Lounge geht in zweite Runde

Internationales Battle im Impro-Zeichnen

Flyer für die Vector LoungeFlyer für die Vector Lounge (Typo: DIN-Black Italic)

So kann es gehen: Da überfliegt man kurz einen Text über eine neuartige Veranstaltung, gibt der Sache zehn Sekunden Zeit, um das Interesse zu wecken, urteilt schnell und somit ist die Angelegenheit auch wieder erledigt. Etwa zwei Monate später springt einem dann ein Flyer mit hübscher Typo ins Auge, also liest man auch den dazugehörigen Text und bemerkt, dass man vielleicht beim ersten Mal nicht so voreilig entschieden haben sollte.

So heute geschehen, als mein Feedreader mir vom kommenden Programm der West Berlin Gallery kündete, der zweiten Ausgabe der Vector Lounge. Das Konzept ist einfach wie vielversprechend: Zwei Teams – eines aus Berlin und eines aus Paris –, bestehend aus Grafikdesignern und Illustratoren, treffen in einem One-on-One-Battle via Internet aufeinander und entwerfen live und simultan innerhalb von dreißig Minuten ein Illustration zu einem vorgegebenem Thema. Natürlich kann jeder Interessierte dabei sein und bei Musik und Ausschank sein Team anfeuern – und das auch noch ohne Eintritt!


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Abendschule für Kunstverständnis

Über die neue Veranstaltungsreihe im KW Institute

Flyer: Abendschule: Vergleichendes Sehen. HeuteFlyer (via)

Soeben flatterte eine Mail in mein Postfach, die ich fast schon in die Tiefen des Spamordners verbannt hätte. Allerdings überzeugte das beworbene Konzept auf Anhieb und so will ich euch die Neuigkeit nicht vorenthalten:

Das KW Institute for Contemporary Art lädt von morgen bis zum 17. Dezember immer dienstags und donnerstags zu insgesamt fünf Teilen einer neuen Veranstaltungsreihe unter dem Namen „Abendschule: Vergleichendes Sehen. Heute“ ein. An jenen Abenden wird man sich einem Instrument widmen, dass so alt wie zeitlos ist, dem Vergleichenden Sehen.

Dabei werden zwei Werke nebeneinander an die Wand projeziert um dann – eben vergleichend – betrachtet zu werden. Mag sein, dass das jetzt die meisten Kunststudenten nicht vom Hocker haut, doch für nicht-professionelle Kunstenthusiasisten wie mich klingt das sehr interessant. Denn die „Abendschule“ will dies anders gestalten, sie holt „diese wissenschaftliche Praktik in den Ausstellungskontext, befreit sie vom doktrinären Gebrauch und stellt die Vorgehensweise in Frage. Sie fordert zu unerwarteten Versuchsanordnungen auf und gibt Raum für die Methodik stützende oder stürzende Vergleiche.


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