Ein künstlerisches Manifest

Ein Entwurf, welchen Kurs die Kunst nehmen muss

Daniel Adam Turner: Burning entire body of work“Burning ent­ire body of work”, 2006 © Daniel Adam Turner

In die­sem Blog las man bis­her nur meine Sicht als Kunstre­zi­pi­ent, mit­un­ter auch als –kon­su­ment auf Bei­spiele zeit­ge­nös­si­scher Kunst, die kei­nen expli­zi­ten, inhalt­li­chen gemein­sa­men Nen­ner hat­ten. Eine Per­spek­tive also, die die Kunst und den künst­le­ri­schen Pro­zess retro­grad betrach­tet und die gegen­tei­lige Dimen­sion, die Sicht auf das künst­le­ri­sche Schaf­fen und seine Ursprünge denk­bar schwie­rig erfas­sen kann. Aus die­sem Grund war dies auch sel­ten Thema in die­sem Blog und wenn, dann auch nur, weil mir Quel­len vor­la­gen, die die­sen Teil des künst­le­ri­schen Pro­zes­ses doku­men­tier­ten und glaub­haft wiedergaben.

Im Zuge mei­nes seit Beste­hen von Cas­tor & Pol­lux ste­tig wach­sen­den Inter­esse an der Kunst, das zuletzt darin gip­felte, dass ich mich als Gast­hö­rer der Kunst­ge­schichte weit­aus mehr begeis­tern und auch spür­bar bes­sere Leis­tun­gen erbrin­gen konnte als in mei­nem eigent­li­chen Stu­di­en­fach, wuchs auch das Inter­esse an eben jener ande­ren Seite der Kunst, näm­lich die der Kunst­schaf­fen­den und –betreu­en­den. Obgleich ich kein “gelern­ter” Kunst­wis­sen­schaft­ler oder gar Künst­ler, auf die­sem Gebiet viel mehr ein Laie und Auto­di­dakt bin, der kei­nen fun­dier­ten Hin­ter­grund auf­wei­sen kann, wach­sen doch in mir Ideen heran, die man viel­leicht sogar als künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men beschrei­ben kann.

Grund­lage die­ser Ideen ist eine Hal­tung gegen­über der Kunst, viel mehr eine Mei­nung davon, wel­chen Kurs die Kunst von heute neh­men muss, wenn man sie wie ich als Spie­gel der gegen­wär­ti­gen gesell­schaft­li­chen, poli­ti­schen und phi­lo­so­phi­schen Ent­wick­lung, jedoch auch als logi­sche Fort­set­zung der bis­he­ri­gen Ten­den­zen und Strö­mun­gen begreift. Ich ent­wi­ckelte eine kon­krete Ansicht davon, was die Kunst von heute leis­ten müsse, um die­ser For­de­rung gerecht zu wer­den und war erst kürz­lich erstaunt, zwei Künst­ler zu fin­den, die sich eben die­ser Idee bereits nähern. Meine ganz per­sön­li­chen Avant­gar­dis­ten? Die Iko­nen mei­nes kom­men­den, mög­li­cher­weise auch noch so nai­ven künst­le­ri­schen Schaffens?

Daniel Adam Turner: Sooting Plexiglas“Soo­ting Ple­xi­glas”, 2007 © Daniel Adam Turner

Mei­ner nebu­lö­sen Erin­ne­rung zufolge war es Büch­ner, viel­leicht auch Goe­the in sei­nen Brie­fen an Lenz, der bereits vor grob 200 Jah­ren fest­stellte, dass alle künf­ti­gen lite­ra­ri­schen Anstren­gun­gen nichts Neues mehr her­vor­brin­gen kön­nen wür­den, dass jedes Schrift­tum dazu ver­dammt sei, nur alte Erzäh­lun­gen, Pro­to­ty­pen und Kon­stel­la­tio­nen auf­zu­grei­fen und mit neuen Namen und Orten aus­zu­klei­den. Es sei bereits alles geschrie­ben, was von lite­ra­ri­scher Bedeu­tung sei. In der Tat folg­ten danach nur eine Hand­voll Schrift­stel­ler, die es voll­brach­ten, Novi­tä­ten zu erschaffen.

Einen ähnli­chen Ein­druck gewann ich schnell von der zeit­ge­nös­si­schen Kunst, die sich im eklek­ti­schen Dickicht der sog. Post-Moderne ver­liert und man­gels fri­scher, neuer Ideen damit zufrie­den gibt, mög­lichst gewitzt auf Künst­ler ver­gan­ge­ner Tage zu ver­wei­sen und deren Schaf­fen bes­ten­falls in einen neuen Kon­text bringt. Obwohl ich die Post-Moderne als logi­sche Ant­wort auf die teils irr­sin­ni­gen Ent­wick­lun­gen der Moderne aner­kenne, stellte sich für mich schnell das Gefühl ein, dass Still­stand herrscht und sich eine hab­itu­elle Träg­heit ein­ge­schli­chen hat, die den oben for­mu­lier­ten Anfor­de­run­gen an die Kunst nicht mehr gerecht wer­den kann.

Meine per­sön­li­che Ant­wort auf die Ein­sicht, dass der unaus­weich­li­che Zeit­punkt nahe sei, wo alle Anstren­gun­gen in eklek­ti­zis­ti­schen Orgas­men gip­feln wür­den, wo das Spie­gel­ka­bi­nett des Kopie­rens und Refe­ren­zie­rens ein undurch­sich­ti­ges Gemäuer errich­tet, das kei­nen Anhalt auf das Reale gibt und dadurch fra­gil und hohl wird, bestand darin, dass alles Erschaf­fen im Sinne eine Neu­ge­ne­rie­rung ver­ge­bens sei. Erschaf­fen ist dem­nach aus­sichts­los, weil selbst ohne bes­se­res Wis­sen stets künst­le­ri­sche Ergeb­nisse ent­ste­hen, die wenigs­tens unge­wollt nur die Aus­sage des­sen wie­der­ho­len, was bereits vor­han­den ist. Man kann nicht mehr Kunst­werke erschaf­fen, deren Aus­druck oder Inten­tion genuin sind, man kann nur noch neue For­men fin­den, in die man die alten The­men hineinpresst.

Man kann die­sen Drang nach Inno­va­tion frei­lich kri­ti­sie­ren, kann manie­ris­ti­sche Inter­lu­dien als wie­der­keh­rende Ele­mente des kunst­his­to­ri­schen Zeit­strahls auf­fas­sen, doch führt dies in mei­nen Augen nicht zu einem Kunst­ver­ständ­nis, das nach obi­ger For­mu­lie­rung den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht wird.

Da ich also das Erschaf­fen als künst­le­ri­schen Pro­to­typ für unzeit­ge­mäß befinde, stellt sich die Frage nach der Alter­na­tive. Meine Auf­fas­sung sieht bil­dende, d.h. abbil­dende Kunst­for­men -: Abbil­dun­gen von real exis­tie­ren­den Din­gen wie auch von Emo­tio­nen und Inten­tio­nen, die dem Künst­ler zu eigen sind, im All­ge­mei­nen Dinge, die im Kunst­werk reflek­tiert wer­den – als Teil die­ses Erschaf­fens an. Auch jene junge Kunst­strö­mung, die sich von der Kunst, die bedeu­tet, ent­fernt, statt­des­sen funk­tio­niert, sehe ich als sub­tile, unprä­ten­tiöse Form des Erschaf­fens an.

Die Ant­wort dar­auf ist das ins Gegen­teil ver­kehrte Prin­zip des Erschaf­fens, die Zer­stö­rung. Die Zer­stö­rung als künst­le­ri­sches Grund­prin­zip bricht mit der eklek­ti­schen Unart, in ihr sehe ich die ulti­ma­tive Mani­fes­tie­rung der bedeu­tungs­freien, d.h. nicht bil­den­den, nicht abbil­den­den Kunst, die nicht bedeu­tet, die nicht will und die nicht funk­tio­niert, die sich von den Grund­ele­men­ten der Kunst des 20. Jahr­hun­derts ver­ab­schie­det und eigene Wege geht. Dabei ist die Zer­stö­rung, wie ich sie meine, nicht mit Iko­n­o­klas­mus gleich­zu­set­zen, denn sie kann alle Dinge, Gegen­stände oder Ideen zum Ziel haben.

Dadurch, dass man etwas zer­stört, sei es ein Ding oder nur ein Gedanke oder eine Idee, ent­zieht man ihm neben all sei­nen Eigen­schaf­ten zwangs­läu­fig auch seine Bedeu­tung, macht es gleich mit der all­ge­gen­wär­ti­gen Asche all der ande­ren Dinge oder Gedan­ken oder Ideen und hüllt es in das Hin­ter­grund­rau­schen, das alles umgibt. Unkennt­lich­keit und Gleich­ma­chung sind die letz­ten Ziele der Zer­stö­rung, die der Grund­lage des Erschaf­fens, näm­lich der Dif­fe­ren­zier­bar­keit gegen­über dem Anders­ar­ti­gen, ent­ge­gen wirken.

Die größte Schwach­stelle mei­ner Argu­men­ta­tion sehe ich darin, dass ich still­schwei­gend zwi­schen einem stren­gen Dua­lis­mus die­ser bei­den Extreme aus­gehe und mir bis­her keine tie­fe­ren Gedan­ken über mög­li­che wei­tere Dimen­sio­nen gemacht habe, ging ich die­sem skiz­zen­haf­ten Ent­wurf einer mög­li­chen Ten­denz der künst­le­ri­schen Ent­wick­lung nach.

Selbst wenn diese Über­le­gung sich als logisch aus­ge­reift erwei­sen sollte, ist doch noch nicht geklärt, ob die­ses Gedan­ken­ex­pe­ri­ment den rea­len Bedin­gun­gen stand­hal­ten kann, die ich wie ein­gangs beschrie­ben in der Reflek­tion der heu­ti­gen gesell­schaft­li­chen, poli­ti­schen und phi­lo­so­phi­schen Bewe­gun­gen sehe. Mög­li­cher­weise ist diese Frage auch nur zu klä­ren, wenn schon kon­kre­tere Eigen­schaf­ten der Zer­stö­rung defi­niert wur­den. Ein blo­ßer Ver­weis auf gegen­wär­tige Ten­den­zen, die der Natur der Zer­stö­rung nahe ste­hen, wie etwa sozia­ler Raub­bau, poli­ti­sche Abküh­lung und Ver­här­tung und andere Zei­chen der all­ge­mei­nen Degra­die­rung scheint mir nicht zweck­ge­mäß, weil nicht für diese Tage genuin genug. Viel mehr, sollte sich die­ses Kon­zept als blo­ßes For­men­spiel, nur als reak­tio­näre Ant­wort auf die Akteure der Post-Moderne erwei­sen, wäre seine Daseins­be­rech­ti­gung, näm­lich seine Ver­an­ke­rung in der Rea­li­tät, infrage gestellt. Die Folge wäre eine tote, rein aka­de­mi­sche Stil­rich­tung, die unfä­hig ist, den Geist ihrer Zeit zu atmen.

Dies ist der argu­men­ta­tive Punkt, an dem ich mich der­zeit befinde. Ob das künst­le­ri­sche Kon­zept der Zer­stö­rung tat­säch­lich zeit­ge­mäß ist, ist also auch für mich noch offen. Den­noch ist dies eine Idee, auf die ich mich bereits in jet­zi­gen, bis­her ledig­lich nur hypo­the­tisch exis­tie­ren­den Ent­wür­fen für eigene Werke konzentriere.

Claude Rutault bei der Arbeit an Définition/MéthodeClaude Rutault bei der Arbeit an “Définition/Méthode” im Jahre 1985 (via)

Umso inter­es­san­ter war es daher für mich, auf zwei Künst­ler zu sto­ßen, die diese Idee nach mei­ner Beob­ach­tung eben­falls ent­wi­ckel­ten und sich ihr bereits in ihren Wer­ken annäherten.

Als ich neu­lich ein wenig auf Kunst­web­sei­ten her­um­stö­berte, fiel mir der junge ame­ri­ka­ni­sche Künst­ler Daniel Adam Tur­ner auf, in des­sen Arbei­ten die Zer­stö­rung seit wenigs­tens vier Jah­ren als Thema auf­taucht. So türmte er im Jahre 2006 35 Gemälde zu einem Schei­ter­hau­fen auf und setzte sie dar­auf­hin in Brand. Nach­dem das Feuer abge­brannt war, blieb von den Lein­wän­den nicht mehr als ein paar ver­kohlte Fet­zen zurück.

Die Rah­men über­stan­den das Feuer als schwarze Gerippe, als ent­seelte, von jeg­li­cher Bedeu­tung befreite Lei­chen einst­ma­li­ger Gemälde. Tur­ner anony­mi­siert damit diese 35 Bil­der, ent­zieht ihnen Motiv, Stil, Stim­mung und Cha­rak­ter. Diese Gemälde haben keine Bedeu­tung mehr, sie erfül­len kei­nen Zweck mehr, sie sind bloße Hin­weise auf eine anders­ar­tige, eine beschreib­bare Ver­gan­gen­heit. Dadurch sind die Über­reste die­ser Werke nicht mehr von­ein­an­der zu ent­schei­den, alles ist Asche, alles ist Staub und geht wie­der zur Erde zurück.

Tur­ner über­lässt diese Ruine sich selbst, er klärt nicht, was kom­men kann oder soll. Er lässt jede Mög­lich­keit offen und erzeugt durch das Her­aus­strei­chen der End­lich­keit in sei­nem Werk auch einen lei­sen, dump­fen Unter­ton, der das Ent­set­zen über­dau­ert. Ob Tur­ner jedoch ein Pro­vo­ka­teur ist, kann ich nicht beur­tei­len, Fakt ist jedoch, dass seine Arbeit manch einen Samm­ler und Con­nais­seur scho­ckie­ren mag.

Claude Rutault: Définition/Méthode“Définition/Méthode”, © Claude Rutault

Einen ande­ren Ansatz ver­folgt Claude Rutault nun­mehr seit wenigs­tens 25 Jah­ren: Der Fran­zose bit­tet Künst­ler­kol­le­gen zur Über­sen­dung eines ihrer Werke, wor­auf­hin Rutault die­ses in der­sel­ben Farbe über­streicht, die die Wand haben wird, an der es ein­mal hän­gen wird. Rutault ord­net diese dann wie in gewöhn­li­chen Aus­stel­lun­gen an und ergänzt sie um kleine Tafeln der­sel­ben Farbe, die als stumme Beschrif­tung der Gemälde dienen.

Einer der Künst­ler, die eine ihrer Arbei­ten an Rutault abtra­ten, ist der Islän­der Bir­gir Andrés­son, bekannt für seine kühne, radi­kale Mal­weise, der 2006 sein far­ben­fro­hes Gemälde “Colour Proof #2″ opferte. Rutault über­malte es in unschul­di­gem Weiß und ver­setzte die Lein­wand somit zurück in ihren jung­fräu­li­chen Zustand, als ob sie wie­der bereit wäre, Farbe und Leben aufzunehmen.

Claude Rutault bemäch­tigt sich in sei­ner Serie “Définition/Méthode” nicht nur der Werke ande­rer Künst­ler, er ver­liebt sie sich auch ein, macht sie ein­an­der und dem White (Green, Red…) Cube gleich. Auch er raubt ihnen jeg­li­chen Cha­rak­ter, auch er nimmt ihnen ihre Bedeu­tung und ihre Absicht. Obgleich unter der neuen Farb­schicht das Bild Andrés­sons wei­ter exis­tiert und prin­zi­pi­ell wie­der­her­stell­bar ist, kann es doch nicht zur Wir­kung des Gesamt­werk bei­tra­gen, ist quasi ver­stummt. Als Andrés­son das von ihm zur Ver­fü­gung gestellte Gemälde erneut sah, dis­tan­zierte er sich von sei­nem ehe­ma­li­gen Werk, das nun nach sei­ner Auf­fas­sung ein auto­no­mes Leben führe.

Indem Rutault ein Gemälde eines Künst­lers wählte, in des­sen Wer­ken Far­big­keit eine große Rolle spielt, und es gänz­lich ins Gegen­teil ver­kehrte, maxi­mierte er den Umfang der Ver­än­de­rung und damit den Grad der Zer­stö­rung. Einen Pol­lock weiß zu tün­chen ist etwas ande­res als ein Gemälde von Yves Klein mit Schwarz zu über­ma­len. Die Ergeb­nisse aus Rutaults Neu­mo­del­lie­rung bezie­hen also ihre Ener­gie nicht nur aus der Gleich­heit mit der Wand, son­dern auch durch ihren Kon­trast mit dem ver­wen­de­ten Gemälde. Dadurch balan­cie­ren sie zwi­schen der Har­mo­nie mit dem Danach und der Dyshar­mo­nie mit dem Davor

 

Ver­gleicht man die Arbei­ten von Daniel Adam Tur­ner und Claude Rutault mit mei­nen Über­le­gun­gen, so wird man man­ches wie­der­fin­den. Der Wech­sel von Spe­zi­fi­zier­bar­keit zu Indif­fe­ren­zier­bar­keit ist bei bei­den inte­gra­ler Bestand­teil der Arbeit, ebenso die Freih­heit von Bedeu­tung, Absicht oder Funk­tion. Zwar stel­len beide Bei­spiele iko­n­o­k­las­ti­sche Werke dar, den­noch berührt das nicht die For­de­run­gen, wie ich sie oben for­mu­liert habe.

Dar­aus erge­ben sich fol­gende Fra­gen: Sind meine Über­le­gun­gen mög­li­cher­weise alt und bereits von ande­ren gedacht, habe ich viel­leicht nur eine Stil­rich­tung ent­wor­fen, die bereits vor wenigs­tens 25 Jah­ren ihre Taufe fei­erte? Gibt es andere Bei­spiele, die mei­nem Mani­fest genü­gen? Was weiß die For­schung dar­über und wie ord­net sie etwa die Arbei­ten Rutaults in den his­to­ri­schen Kon­text ein?

Dies sind Fra­gen, die ich (auch man­gels ent­spre­chen­der Aus­bil­dung) nicht beant­wor­ten kann. Mög­li­cher­weise ist das Kon­zept der Zer­stö­rung schon einige Jahr­zehnte alt, viel­leicht auch aus ande­ren Beweg­grün­den als den mei­ni­gen ent­stan­den. Auf der ande­ren Seite könnte Tur­ner und Rutault andere Motive dazu bewegt haben, zer­stö­re­ri­sche Ele­mente für ihr künst­le­ri­sches Schaf­fen zu verwenden.

Ich bin mir unsi­cher. Falls jemand wei­tere Bei­spiele oder die wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­gründe kennt, Argu­men­ta­ti­ons­lü­cken oder Feh­ler ent­deckt hat, würde ich mich freuen, wenn er sie mit mir (und den Lesern die­ses Blogs) tei­len würde! Schreib einen Kommentar!