6. September 2009
What’s the colour of money?
Noch ein kleiner Einwurf: Seit vorgestern kann man in der kleinen, feinen ATM Gallery eine Werkschau des Berliner StreetArtist EMESS bewundern. “EMESS – wer ist das?” wirst du jetzt vielleicht fragen. EMESS, das ist der Kerl, der bei der vorjährigen Urban Affairs und No Sugar for the Monkey pinke Gewehre in Beton goß und bei der Urban Affairs Extended Medusen und Banknoten in Szene setzte.
Mit ähnlicher Thematik geht es jetzt bei Arse To Mouth weiter. Denn dort werden auch EMESS’ andere Stencils und Prints zum Thema Finanzkrise gezeigt, die sich durchaus sehen lassen können. Wie schon zuvor werden die Konterfeis diverser Banknoten satirisch aufbereitet und mit treffenden Passagen aus Songs wie “Can’t buy me love” kombiniert.
Alle Daten auf dem obigen Flyer bzw. direkt bei ATM. Ausdrückliche Besuchsempfehlung!







Kommentare
re:
ach gott, mein beileid. in meinem studiengang laufen eher die profilierungssüchtigen medienmenschen und die möchtegernrevolutionären weltumsturzplaner rum, die sind bei weitem erträglicher..
och ja, tu das, ich bashe sie dann nur zu gern. hrhr. nur wen basht du für mich? naa? schreibste ma eben nen post über die oben genannten?
warum erscheinen da unästethische gelbe smileys? ich waaars nicht…!
annette spontanextase
hm mit ersteren hab ich eher weniger zu tun, aber die weltumsturzplaner kenn ich kann gut. wenn ich was drüber schreibe, dann in meinem top secrete private blog (adresse bekommste dann). und frühestens morgen abend.
für die smilies kann ich nichts. doch, eigentlich schon, bin nie dazu gekommen, diese standard-dinger zu ersetzen.
over and out, meine bahn kommt gleich.
ein top secret private blog? jetzt wirds interessant.
her damit, aber zack zack!
annette spontanextase