Urban Affairs Extended

29. Juni 2009 von Matthias Planitzer
Eindruck von der Urban Affairs 08 Ich hatte ja bereits vor ziemlich genau zwei Monaten frohlockt: die diesjährige Urban Affairs bleibt in Berlin und zieht doch nicht nach Warschau um. Damals sickerte auch schon aus internen Kreisen durch, dass man bei der Wahl der Räumlichkeit die vergangene Location, die Brauerei Friedrichshöhe, noch einmal toppen würde und den neusten Stern am Berliner StreetArt-Himmel, nämlich das Stattbad Wedding auserkoren hätte. Mittlerweile ist mehr bekannt geworden und so kann man ab Mittwoch auf der Urban Affairs Extended Einiges entdecken.
Eindruck von der Urban Affairs 08Eindruck von der Urban Affairs 08

Ich hatte ja bereits vor ziemlich genau zwei Monaten frohlockt: die diesjährige Urban Affairs bleibt in Berlin und zieht doch nicht nach Warschau um. Damals sickerte auch schon aus internen Kreisen durch, dass man bei der Wahl der Räumlichkeit die vergangene Location, die Brauerei Friedrichshöhe, noch einmal toppen würde und den neusten Stern am Berliner StreetArt-Himmel, nämlich das Stattbad Wedding auserkoren hätte. Mittlerweile ist mehr bekannt geworden und so kann man ab Mittwoch auf der Urban Affairs Extended Einiges entdecken.

Vorderseite des Flyers der Urban Affairs ExtendedVorderseite des Flyers (via/Rückseite)

Den ganzen Juli lang hat man nämlich nicht nur die Möglichkeit, die Räume und Katakomben des Stattbades zu erkunden, sondern einer Handvoll Kunstaktionen und -projekten beizuwohnen. Eines davon ist der vorläufige Höhepunkt in El Bochos aktueller Tape-Art-Phase: Die Verhüllung des Stattbades mit mehr als 1000 m² Klebeband wird am 4. Juli vollendet sein und dann jeden Besucher zum Verweilen einladen.

Daneben wird auch eine Graffiti Wall zu sehen sein, faktisch ein riesiger Touchscreen, der es ermöglicht, sich an den elektronischen Pendants zu Spraycan und Edding auszuprobieren und das Sprayen selbst zu entdecken. Ebenfalls empfehlenswert: Das Canary Islands Urban Culture Festival (oder auch CIUC Festival) wird auf seiner Reise durch europäische und afrikanische Metropolen bei den Urban Affairs Halt machen und die vielfältigen Arbeiten seiner (Street-)Artists und bei ebenfalls kanarischer Livemusik ausstellen.

Für das Mainevent jedoch hat sich wie gewohnt wieder einmal die First Class der europäischen StreetArt-Szene eingefunden um sich in und an der bereitgestellten Location auszutoben.  Unter ihnen sind keine geringeren als bspw. Nomad, Alias, Just oder Anton Unai anzutreffen. Zwar nicht persönlich vor Ort, aber durch Leihgaben dennoch vertreten sein werden auch Banksy, D*Face, Nick Walker u.a.

 

Mehr Infos über die Urban Affairs Extended, die dazugehörigen Projekte, die Künstler und den Terminkalender gibt es auf der Homepage.
Wir sehen uns dann vor Ort!

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