21. April 2009
Ein Herz für Blogs
(via)
Als ich soeben (20:30 Uhr) von der Uni kam und nach diversen Mails auch einen Blick in den Blog warf, haute es mich fast um: Gestern erst ein Besucherrekord, heute wieder ein Wachstum um 26%. Das liegt aber v.a. an den besucherstarken Blogs, die auf Castor und Pollux verlinken.
Und da ich nach einem langen, ereignisreichen und von Harmonie und Nächstenliebe geprägten Tag in der Uni noch immer nicht genug habe und dieses Blog heute bereits schon mehrfach von den Blognachbarn* gelobt wurde (danke euch), will ich noch ein bisschen Liebe zurückgeben.
Wie du sicherlich schon mitbekommen hast, findet heute in der deutschen Blogosphäre ein großes Gruppengekuschel statt. Eigentlich wollte ich da nicht mitmachen, aber der Fakt, dass ich, während ich diesen Artikel schreibe, Dr. House vernachlässige, macht wohl klar, dass ich meine Meinung geändert habe. Im Folgenden will ich nicht nur jenen Blogs danken, über die viele Besucher dieses Blog finden, sondern auch ein paar ganz persönliche Empfehlungen geben – alle sind in jedem Fall einen längeren Besuch wert!
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19. April 2009
Eine kleine Pause

Viele von euch haben es wahrscheinlich schon mitbekommen: In letzter Zeit stieg das Postingintervall von üblicherweise zwei Tagen auf sechs Tage an. Man kann auch sagen: Eine Artikelflaute hat sich eingestellt. Das hat zwei wichtige Gründe:
Das neue Semester hat angefangen und lässt seit dem ersten Tag nicht viel Freizeit und zudem befinde ich mich mitten im Umzugsstress, was mir letztendlich nur wenig Zeit zum Bloggen lässt.
Für gewöhnlich brauche ich für einen Artikel etwa vier Stunden incl. Recherche, Zeit, die ich nicht mehr so viel habe. Aus diesem Grund war es hier in letzter Zeit auch recht still. Das wird sich auch in den kommenden Tagen und Wochen nicht ändern, sobald ich jedoch in der neuen Wohnung einen Internetzugang habe, geht es hier wie gewohnt weiter.
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12. April 2009
My home is my castle
(dominomag.com)
Wenn man an Kunst in Privatbesitz denkt, hat man womöglich eher das Bild einer reichlich behangenen Villa im Grunewald bzw. in Bogenhausen vor dem inneren Auge, schließlich sind das die Orte, wo man teure Kunstwerke vermuten würde. Doch Kunst ist bekanntlich nicht automatisch das, was sich gut verkauft, sondern das, was inspiriert und anspricht. Und davon gibt es jede Menge zu entdecken und nicht zuletzt auch für das eigene Heim zu gewinnen.
Da ich derzeit mitten im Umzugsstress stecke, stellt sich auch für mich die Frage, wie ich die neue Wohnung mit preiswerten Werken verschönern kann. Dazu habe ich mich auf die Suche nach studentenfreundlichen Lösungen gemacht – und bin fündig geworden.
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6. April 2009
Ausstellung in der Neuen Sammlung
Gießkannen “PS Vallö”, Die Neue Sammlung
Kaum eine Marke hat die Wohn– und Schlafzimmer dieser Welt so nachhaltig geprägt wie das schwedische Traditionsunternehmen IKEA. Längst gehören Billy, Malm und Faktum zum grundlegenden Inventar einer jeden (studentischen) Wohnung und sind dort auch nicht mehr wegzudenken. Den mittlerweile seit sechzig Jahren erfolgreichen Produkten des schwedischen Möbelhauses widmet nun Die Neue Sammlung, weltweit eine der wichtigsten Instanzen in Sachen Design, eine eigene Ausstellung mit 150 Einzelstücken.
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3. April 2009
Einladende Offerten - oder - Die Mär von der Autonomie
“Neon Wall”, © Jeppe Hein
Zeitgenössische Kunst – Contemporary Art –, eine Popkultur oder eine Kultur auf dem Weg dorthin, welche sich auch von anderen ihrer Art in einem Punkt nicht unterscheidet: Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Manche verfolgen die Nachrichten um ihre künstlerischen Idole so intensiv, dass sie nicht mehr kritisch denken können (auch am 1. April nicht) und somit ihre Selbstbestimmung aufgeben. “Der Kult des Künstlers”: Ikonen werden geboren, Ikonen sterben gelegentlich auch.
Ein solcher Stern am Kunsthimmel ist auch Jeppe Hein. Im Unterschied zu Damien Hirst und anderen verzichtet er jedoch auf publikumswirksame Skandale und Provokationen und fesselt die Betrachter seiner Werke lieber mit aussagekräftigen Lehren über Selbst– und Fremdbestimmtheit.
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1. April 2009
Erstmals umfassende Ausstellung geplant
“For the love of god”, © Damien Hirst (via)
Es ist die Schlagzeile des Jahres, die Nachricht ist heiß und macht derzeit die große Runde: Der Hamburger Bahnhof stellt vermutlich diesen Herbst, aber noch dieses Jahr eine große Sammlung aus der gesamten Schaffenszeit des britischen Kultkünstlers Damien Hirst aus. Man habe die hervorragenden Kontakte zu Museen und Sammlungen in alle Welt genutzt, um eine bisher einzigartige Ausstellung auf die Beine zu stellen, die nicht nur die großen Höhepunkte im künstlerischen Leben Hirsts zeigen, sondern auch bisher unbekannte Werke aus seiner frühen Schaffensphase erstmals dem Publikum präsentieren wird.
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