Der papierne Mahlstrom

Die Reihe "Paperstorms" von Mia Pearlman

Mia Pearlman: Eyes“Eye”, © Mia Pearl­man

Ori­gami und Sche­ren­schnitte sind ganz nett, aber Papier kann weit mehr, als für kurze Späße her­hal­ten zu müs­sen. Den pas­sen­den Beweis lie­fert die junge Künst­le­rin Mia Pearl­man in aller Regel­mä­ßig­keit: Sie ent­wirft, schnei­det und arran­giert gewal­tige Instal­la­tio­nen aus nicht viel mehr als Papier und ver­wan­delt die­ses luftig-leichte Mate­rial in kom­plexe Stürme und Wol­ken­for­ma­tio­nen. Alle paar Monate nimmt ein neues Stück sei­nen Platz in einer von vie­len bri­ti­schen und US-amerikanischen Gale­rien ein und setzt die beacht­li­che Reihe Paper­storms fort.

Mia Pearlman: Gyre“Gyre”, © Mia Pearl­man

Wen wundert’s da noch, dass Mia Pearl­man viel Zeit und Kon­zen­tra­tion braucht, um solch beein­dru­ckende Instal­la­tio­nen herzustellen…?


Kommentare

  1. hero­cious schrieb am 7. April 2009:

    hey ever­yone – since you cle­arly enjoy Mia Pearlman’s work as much as I do, check out my post. It has a pic­to­rial time­line of Mia’s evo­lu­tion as an artist, as well as an inter­view with the ARTIST her­self this Friday!

    http://​the​o​penend​.com/​2​0​0​9​/​0​4​/​0​6​/​m​i​a​-​p​e​a​r​l​m​a​n​-​c​u​t​-​p​a​p​e​r​-​i​n​d​ia-ink/

    Hope to hear from all of you…