12. Januar 2009
Der papierne Mahlstrom
“Eye”, © Mia Pearlman
Origami und Scherenschnitte sind ganz nett, aber Papier kann weit mehr, als für kurze Späße herhalten zu müssen. Den passenden Beweis liefert die junge Künstlerin Mia Pearlman in aller Regelmäßigkeit: Sie entwirft, schneidet und arrangiert gewaltige Installationen aus nicht viel mehr als Papier und verwandelt dieses luftig-leichte Material in komplexe Stürme und Wolkenformationen. Alle paar Monate nimmt ein neues Stück seinen Platz in einer von vielen britischen und US-amerikanischen Galerien ein und setzt die beachtliche Reihe Paperstorms fort.
“Gyre”, © Mia Pearlman
Wen wundert’s da noch, dass Mia Pearlman viel Zeit und Konzentration braucht, um solch beeindruckende Installationen herzustellen…?






Kommentare
hey everyone – since you clearly enjoy Mia Pearlman’s work as much as I do, check out my post. It has a pictorial timeline of Mia’s evolution as an artist, as well as an interview with the ARTIST herself this Friday!
http://theopenend.com/2009/04/06/mia-pearlman-cut-paper-india-ink/
Hope to hear from all of you…