Anatomisch inspirierte Kunst

Was Anatomie mit Style zu tun hat

Mark Weaver, aus der Reihe "Make something cool every day"Teil der Reihe “Make some­thing cool every day”, © Mark Wea­ver

Viel­leicht wegen mei­ner kürz­li­che Ent­de­ckung des Street Ana­tomy Blogs, einer Seite, die von der Ana­to­mie beein­flusste Kunst sucht und sam­melt, viel­leicht aber auch auf­grund der Tat­sa­che, dass ich mich ja stu­di­en­be­dingt den gan­zen Tag damit beschäf­tige, habe ich ein gewis­ses Gefal­len an der locke­ren Reihe “Make some­thing cool every day” des aus dem ame­ri­ka­ni­schen Atlanta stam­men­den Desi­gners Mark Wea­ver gefun­den. Zwar bin ich sonst kein allzu begeis­ter­ter Freund des häu­fig eher hedo­nis­tisch aus­ge­leg­ten Gen­res des Gra­fik­de­signs, aber das hier ist was and­res. Da sind Kno­chen dabei. Das macht vie­les wie­der gut.

(Ohne Frage, Dar­win als Kno­chen­mann dar­zu­stel­len hat natür­lich auch was.)